Spielplatz „Zwergenland“

„Kein Zweifel an Schmuckstück“ – GWA Stadtfeld-Ost reagiert auf Volksstimme-Artikel

Der Volksstimme-Artikel über die Spielplatzpläne des Stadtgartenbetriebs für die Motzstraße veranlasste die AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Stadtfeld-Ost zu einer Reaktion. Der GWA-Sprecher Jürgen Canehl schreibt:

„Jeder, der in diesen Tagen die Spielplätze in Stadtfeld beobachtet, wird feststellen: Sie sind voller denn je. Besonders gut angenommen wird das kürzlich fertiggestellte „Zwergenland“ an der Großen Diesdorfer Straße. Anfang 2009 hatte die GWA zur Minderung des Spielplatzdefizits diesen Standort empfohlen. Wir danken der Stadt für diesen schönen Platz. Auch der zweite von insgesamt vier neuen Spielplätzen, die in den Jahren 2010 bis 2014 in Stadtfeld errichtet werden sollen, findet unsere volle Unterstützung. Wir haben uns in Übereinstimmung mit dem SFM dafür eingesetzt, dass der unzureichende kleine Platz in der Motzstraße um die Fläche von zwei ehemaligen Kleingärten ergänzt wird. Damit er grundlegend größer, schöner und besser hergerichtet wird.

Mindestens 150 Familien mit Kindern sind in die Umgebung gezogen. Auch von daher freuen wir uns, dass Stadtfeld Anfang Juli, also noch vor dem Beginn der Sommerferien, einen weiteren Spielplatz erhält.

Leider konnte durch den Artikel der Eindruck entstehen, dass die GWA mit dem Standort Probleme hat. Dies trifft aber nicht den Kern der Diskussion. Das Gegenteil ist der Fall. In der GWA-Sitzung wurden von den Eltern und anwesenden Kindererziehern lediglich viele Fragen gestellt.

Es war unbekannt, dass die bestehende Rutsche falsch eingebaut ist und wegen der Bodenerosion entfernt werden muss. Dafür hat die neue Kletterkombination zwei Türme mit Rutschen. Die Obstmöbel fanden volle Zustimmung, es gab nur Unklarheiten zu der Sitzhöhe. Vorgeschlagen wurde von uns, statt der Reparatur der zweisitzigen Schaukel, die Aufstellung einer beliebten Vogelnestschaukel. Die GWA hat keinen Zweifel daran, dass ein neues Schmuckstück für unsere Kinder entstehen wird.“

(Volksstimme vom 30.03.2011)

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